Neues Video: Faire Mieten und Fair-anlagen mit Vermögenspools

Was steckt hinter steigenden Mieten? Warum wären € 3,33/qm Miete eigentlich fair? Wie wird das möglich im Wohnbau mit Vermögenspools? Was ist daran für AnlegerInnen attraktiv? Unser neues Erklärvideo zeigt all das ausführlich und kompakt – optimal zum Eintauchen in den Vermögenspool.

 

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3 Gedanken zu „Neues Video: Faire Mieten und Fair-anlagen mit Vermögenspools“

  1. Hallo,
    ja bin auch für Gemeinschaftsprojekte.
    Aber: zinsfrei und wertgesichert ist ein Widerspruch: Wertgesichert heißt, dass die Beträge in Höhe der Inflation verzinst werden, also doch verzinst. Es sind sicherlich nicht alle Beträge immer verfügbar, das würde das Modell kippen. Es ist Eigenkapital und damit Risikokapital.

    1. Du meinst wahrscheinlich, dass Zinsen zu einem Teil auch die Inflation aufdecken. Dies ist normalerweise in der Höhe der Zinsen mitkalkuliert. Grundsätzlich sind aber Zinsen auf Rendite ausgerichtet, dass heißt, dass der Kapitaleigner für das Zurverfügungstellen von Kapital eine eigenen Entlohnung, nämlich die „Realzinsen“, die über die Inflation hinausgehen, bekommen.
      Man muss dies genau auseinanderhalten, denn die Abdeckung der Inflation, als die Wertsicherung stellt keine Leistung des Schuldners dar, da sie allein durch die allgemeine, nominelle Erhöhung der Werte entsteht. Da beim Vermögenspool der Schuldner nicht bzw. nur soweit zurückzahlt, als das finanzierte Objekt in seinem Wert verbraucht wird, sondern nur die Kapitalgeber in einem ständigen Kreislauf wechseln, führt dies ebenfalls nur zu einer nominellen Anhebung der Höhe des Kreislaufes und der HÖhe des Wertes des Objektes und der Schuldner muss die Wertsicherung nicht „verdienen“.
      Das befürchtete Kippen des Modells ist dadurch abgesichert, dass sich im Fall großer Nachfrage nach Rückzahlungen die Rückzahlungsfristen solange (aber mit fixem Endzeitpunkt nach 3 Jahren) in Quartalsschritten verlängern, bis in die Liquiditätsreserve wieder genug neues Anlegerkapital nachgeflossen ist (Dies ist ein Detail, das im Film wegen der notwendigen Konzentration auf das Wesentliche, nicht angesprochen wird, zugegebenermaßen aber anscheinend doch wichtig ist, wie man an Ihrem Einwand sieht. )
      Markus Distelberger

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